Kostenlos · nicht kommerziell · ohne Werbung

Eure Liga.
Euer Turnier.
Euer Spielfest.

Ein Werkzeug für alle, die ihren Spielbetrieb selbst in die Hand nehmen — Vereine, Spielgemeinschaften, Hobby- und Freizeitrunden. Ihr legt den Wettbewerb an, ladet die anderen ein, tragt am Platz die Ergebnisse ein — und die Tabelle steht in derselben Sekunde auf jedem Handy.

Anmelden dauert eine Minute. Danach könnt ihr sofort einen eigenen Wettbewerb anlegen.

Die Liga

Die Tabelle steht, bevor ihr vom Platz seid

Der Spielleiter trägt das Ergebnis am Handy ein. Jede offene Tabelle — im Vereinsheim, bei den Eltern zu Hause, am Nachbarplatz — rückt im selben Moment nach. Ohne Neuladen, ohne App-Installation.

  • Form der letzten fünf Spiele auf einen Blick
  • Torjägerliste, Kader und Aufstellung je Spieltag
  • Wahlweise nach Punkten oder nach Punkten je Spiel — wenn nicht alle gleich oft gespielt haben
  • Jede Vereinsseite zeigt eigene Partien und den Kader
Tabelle einer Beispielliga mit acht Vereinen
Beispielhafte Darstellung mit erfundenen Vereinen.

Das Spielfest

Acht Felder, zwanzig Mannschaften, ein Nachmittag

Wer schon einmal ein Spielfest der Bambini geplant hat, kennt den Zettel mit den durchgestrichenen Paarungen. Den macht hier der Rechner — und zwar so, dass die Zusagen auch eingehalten werden:

  • Jede Mannschaft spielt gegen jede genau einmal
  • Nie mehr Partien gleichzeitig, als es Felder gibt
  • Zwei Mannschaften desselben Vereins treffen möglichst spät aufeinander
  • Minitore und Jugendtore verteilen sich gleichmässig — keine Mannschaft weicht um mehr als eine Partie vom Schnitt ab
  • Nur eine Stunde Zeit? Dann fallen hinten Partien weg, und zwar zuerst die Vereinsduelle

Probiert es aus, bevor ihr euch anmeldet. Mannschaften eintippen, Felder und Zeiten angeben — den fertigen Zeitplan und die Skizze der Anlage bekommt ihr sofort, zum Ausdrucken. Dasselbe geht für ein Turnier (Gruppen und Endrunde). Ohne Konto, und gespeichert wird dabei nichts.

Spielplan bauen

Zeitplan eines Spielfests mit Anstosszeiten, Feldern und Pausen
Anstosszeit, Feld und Spielform an jeder Partie — dazwischen die Pause.

Der Feldplan

„Feld 7" ist erst dann eine Auskunft, wenn man weiss, wo Feld 7 liegt

Aus der Zahl eurer Felder entsteht eine Skizze der Anlage: grosse Felder oben, kleine darunter, durchnummeriert, jedes mit seiner Spielform. Ein Druck auf den Feldnamen an einer Partie lässt das Feld im Plan aufleuchten.

Die Skizze ist ein Vorschlag, kein Bescheid: Jedes Feld lässt sich anfassen, verschieben, in der Grösse ziehen und um 90 Grad drehen — mit dem Finger, dem Stift oder der Maus, bis der Plan aussieht wie eure Wiese. Die Grösse gilt dabei für alle Felder derselben Torart, denn die sind gleich gross; wie herum eines liegt, gibt euer Grundstück vor. Ein Knopf stellt die ursprüngliche Anordnung wieder her, falls es schiefgeht.

Zwei weitere Schalter: Hochkant legen dreht die ganze Anlage — so, wie man von der Seite auf ein Feld schaut. Und leere Felder ausblenden lässt die weg, auf denen an diesem Tag niemand spielt; die übrigen werden dann lückenlos neu nummeriert, damit niemand am Platz das dritte Feld abzählt und am falschen steht.

Zum Ausdrucken gibt es den Plan allein auf einer Seite, gross und mit einer Legende, welche Spielform auf welchem Feld läuft — zum Aushängen am Eingang.

Sieht eure Anlage ganz anders aus — ein Baum in der Ecke, halb Kunstrasen —, dann zeichnet ihr sie einmal auf und ladet das Bild hoch. Es tritt an die Stelle der Skizze.

Skizze einer Anlage mit zwei Jugendtor- und vier Minitorfeldern
Felder, auf denen an dem Tag niemand spielt, stehen gestrichelt da.

Das Turnier

Vom Gruppenspiel bis zum Siegerbanner

Ihr sagt, wie viele Gruppen es gibt und wie viele je Gruppe weiterkommen. Den Rest baut das System: die Gruppen, die Runden mit ihren üblichen Namen, das Spiel um Platz 3 aus den Verlierern des Halbfinales.

Gesetzt wird über Kreuz — kein Gruppenerster trifft zuerst auf den Zweiten seiner eigenen Gruppe. Geht eine Zahl nicht auf, sagt die Vorschau vorher, wer ein Freilos bekommt.

Turnierbaum mit Halbfinale, Spiel um Platz 3 und Finale
Beispielhafte Darstellung mit erfundenen Vereinen.

Der Spieltag

Wer leitet, wer zusieht, und was im Vereinsheim hängt

Am Turniertag zählt nicht die Verwaltung, sondern die nächste Viertelstunde. Dafür gibt es drei Ansichten derselben Veranstaltung — und ihr könnt alle drei hier ausprobieren.

Am Platz

Die Turnierleitung ist nach Feldern sortiert: je Platz ein Kasten mit Anpfiff, Toren und Abpfiff. Jede Partie sagt, woran ihr seid — ausstehend, läuft, abgepfiffen. Die Spieluhr läuft mit und wird rot, wenn die Spielzeit überschritten ist.

Verzug, der mitrechnet

Fängt ein Feld später an, verschieben sich alle folgenden Partien dieses Platzes — und das steht dann auch da: „10:20 → 10:34". Ohne das gehen die Zuschauer nach dem gedruckten Plan und stehen am falschen Feld.

Der Bildschirm im Vereinsheim

Ein Fernseher mit einem Link zeigt, was gerade läuft, und die Tabellen mehrerer Wettbewerbe nebeneinander — an einem Turniertag ruhig alle Altersgruppen. Kein Konto: An einem Fernseher tippt niemand ein Passwort ein.

Der zweite Bildschirm: nur Tabellen

Über drei Turniertage ist die wichtigere Frage nicht „was läuft gerade", sondern „wie steht es insgesamt". Dafür gibt es einen eigenen Link: alle Tabellen mit allen Spalten, gross gesetzt — und was nicht auf einen Bildschirm passt, blättert von selbst weiter.

Vom Monitor aufs eigene Handy

An beiden Bildschirmen steht ein QR-Code. Wer vorbeikommt, scannt ihn und hat Spielplan, Ergebnisse und Tabellen in der Hand — ohne dass jemand einen Link vorlesen muss.

Auf Monitor, Tablet und Handy ansehen

Am Spielfeldrand

Gebaut für ein Handy mit einem Balken Empfang

Die Erfassung ist keine verkleinerte Schreibtischseite. Grosse Felder für die Tore, alles mit dem Daumen erreichbar, und die Plätze lassen sich zuklappen, damit der richtige nicht unter zwanzig anderen liegt.

Und wenn das Netz wegbricht: das Ergebnis wird gemerkt statt verworfen und geht hinaus, sobald es wieder geht. Je Spiel zählt der letzte Stand — eine Korrektur überholt den alten Eintrag, statt sich hinten anzustellen.

Ihr könnt kickitliga auf dem Smartphone zum Startbildschirm hinzufügen — dann liegt es dort wie eine App, öffnet sich sofort und ohne Adressleiste. Installieren muss niemand etwas, und aus einem App-Store kommt auch nichts.

Und wenn auf vier Plätzen gleichzeitig gespielt wird: Ihr druckt je Platz einen Zählzettel mit QR-Code und hängt ihn ans Tor. Wer ihn scannt, bekommt in der Tabelle zwei grosse Knöpfe für genau dieses Feld — anpfeifen, Tore zählen, abpfeifen. Ohne Konto, ohne Anmeldung. Der Zettel gilt für einen Platz, läuft am Ende des Spieltags ab und lässt sich jederzeit zurücknehmen.

So funktioniert's — in vier Schritten aufs Handy

Den Zähler ausprobieren

Ergebniserfassung auf einem Handy

Vom Hörensagen zur Anmeldung

„Wir richten in drei Wochen ein Spielfest aus — kommt doch dazu"

So fängt es meistens an: jemand erzählt am Spielfeldrand davon. Bis dahin hiess das, sich einen Namen zu merken, ihn abends falsch zu schreiben und nichts zu finden.

Jeder Wettbewerb hat eine Kennung — sechs Zeichen, die man weitersagen kann, etwa QRT-9KM. Sie steht an jedem Wettbewerb, auch schon in der Liste. Wer sie unter „Alle Wettbewerbe" eintippt, hat die Liste sofort auf diesen Eintrag gefiltert — und geht von dort hinein, wenn er will. Dasselbe Feld sucht auch nach Name, Saison und Ausrichter.

In der Kennung stecken keine Zeichen, die man beim Vorlesen verwechselt — kein O, kein I, keine Null und keine Eins. Sie ist ein Wegweiser, kein Schlüssel: Sie führt nur dorthin, wo ihr ohnehin hindürftet. Was der Ausrichter noch nicht freigegeben hat, bleibt auch mit Kennung unsichtbar.

Und wenn euch niemand etwas erzählt hat? Dann sucht ihr nach Entfernung. Ihr gebt eure Postleitzahl ein und wählt einen Umkreis — 20 km, 50 km, so weit ihr fahren würdet —, und die Liste zeigt nur noch, was in Reichweite liegt, das Nächste zuerst, mit den Kilometern daneben. Ein Spielfest in Hamburg ist für einen Bonner Verein keine Auskunft.

Damit man sieht, ob überhaupt noch Platz ist, steht an jedem Wettbewerb, wie viele Mannschaften er aufnimmt und wie viele schon zugesagt haben: „noch 3 von 20 Plätzen frei" — oder eben „voll".

Umgekehrt genauso: Ein Knopf Weitersagen an jedem Wettbewerb legt euch alles hin, was man zum Einladen braucht — den Link, die Kennung, einen QR-Code für den Aushang und einen fertigen Text mit Datum und Ort. Ihr ändert daran, was ihr wollt, und schickt ihn aus eurem Mailprogramm los; wir verschicken nichts.

Auch jeder Verein hat eine Kennung. „Wie heisst ihr genau?" — „KTP-4M9" ist eine kürzere Antwort als „SV Musterdorf, mit SV vorne, 1920 ohne e.V.". Wer sie in die Wettbewerbssuche tippt, landet trotzdem richtig: Die Liste sagt dann, dass es ein Verein ist, und führt hin.

Warum nicht gleich auf die Seite? Weil ein Sprung den Faden abreisst: man tippt etwas und steht woanders, ohne den Eintrag je gesehen zu haben. Bei Hunderten von Wettbewerben ist der gefilterte Listeneintrag die ruhigere Antwort — man sieht, WAS gefunden wurde, und entscheidet selbst.

Und wenn euch vier Mannschaften fehlen? Angemeldete Vereine finden einander in einem Verzeichnis — Ort, Wappen, Ansprechpartner, wahlweise im Umkreis von 20 km. Darin steht nur, wer es ausdrücklich will: Der Haken dafür ist nicht gesetzt, bis ihn jemand setzt.

Sagt, wo ihr spielt. Die Anschrift eures Wettbewerbs ist freiwillig — ohne sie funktioniert alles Übrige genauso. Nur gefunden werdet ihr dann nicht über die Entfernung, sondern nur über Namen und Kennung. Eine Postleitzahl genügt schon.

Gerechnet wird auf diesem Server, aus einer Tabelle deutscher Postleitzahlen. Es wird kein Kartendienst aufgerufen; die Postleitzahl, die jemand in die Suche eintippt, verlässt den Server nicht.

Lange Listen bleiben bedienbar. Über jeder steht ein Suchfeld — Wettbewerbe, Vereine, Zugänge, Mannschaften, Ansprechpartner. Und daneben, wonach sortiert wird: Datum (nächste oder letzte zuerst), Name, Art, Spielform, Schwierigkeitsgrad, Ort, freie Plätze. Der Schwierigkeitsgrad steht schon in der Zeile, damit man vor dem Öffnen sieht, ob das etwas für die eigene Mannschaft ist.

Zwischen den Spieltagen

Der Dienstag ist auch ein Termin

Ein Verein ist mehr als seine Tabelle. Jede Mannschaft hat einen eigenen, vereinsinternen Bereich: Trainingszeiten, Spiele, Kader — und die Frage, mit wie vielen Kindern der Trainer am Samstag rechnen kann.

Termine als Serie

„Jeden Dienstag 17:30 bis zum Saisonende" wird zu vierzig Terminen — und der Dienstag vor Weihnachten lässt sich trotzdem einzeln absagen. Ein abgesagter Termin verschwindet nicht, er steht blass mit fällt aus da: sonst steht die halbe Mannschaft trotzdem am Platz.

12 von 18

Eltern sagen zu oder ab, mit einer Frist und auf Wunsch mit Begründung. Der Trainer sieht die Zahl schon in der Liste. Es gibt nur dabei und kann nicht — aus zwölf Zusagen und sechs Vielleichts stellt man keine Mannschaft auf.

Spieltage stehen von selbst drin

Was aus Liga, Turnier oder Spielfest kommt, erscheint in derselben Liste. Verlegt der Ausrichter, steht beim nächsten Blick das neue Datum da. Für ein Spielfest lädt der Trainer gezielt zehn Kinder ein — und nur die werden gefragt.

Drei Teams aus einem Kader

25 Kinder in der U9, und beim Spielfest tretet ihr mit drei Mannschaften an? Ihr teilt sie mit einem Tipp je Kind ein — reihum vorgeschlagen, von euch geändert. Die Kinder bleiben dabei in ihrer U9: Termine, Zusagen, Einwilligungen und der Zugang der Eltern hängen an der Gruppe, nicht am Team. Vor dem nächsten Turnier teilt ihr neu ein, und für den Ausrichter sind es drei gewöhnliche Mannschaften.

Der Kader gehört dem Verein, die Kontaktdaten der Familie. Zu jedem Spieler kann ein Profil gehören — Geburtsdatum, Anschrift, Kontakt der Eltern, Foto. Es sehen der Trainer dieser Mannschaft, der Verein und die Familie selbst; sonst niemand. Auf öffentlichen Seiten steht von einem Spieler nur, was auch auf dem Spielbericht steht. Alles daran ist freiwillig, und ein Knopf im Profil löscht es wieder — der Kadereintrag bleibt davon unberührt.

Nicht nur für eingetragene Vereine

„Verein" heisst hier: die Gruppe, die zusammen spielt

In der Bedienung steht überall das Wort Verein, weil es das kürzeste ist. Gemeint ist damit jede feste Gruppe, die eine Mannschaft stellt — und die muss weder eingetragen noch gemeldet sein.

  • Spielgemeinschaften zweier Vereine — die SG meldet sich als eine an und trägt den Namen, unter dem sie auch auf dem Platz antritt
  • Hobby- und Freizeitrunden, die sich jeden Dienstag treffen und einmal im Jahr ein Turnier ausrichten
  • Firmen-, Nachbarschafts- und Ü40-Mannschaften, die eine kleine Liga untereinander spielen
  • Ein Verband, Kreis oder eine Staffel — mit denselben Rechten, nicht mit mehr

Beim Anmelden tragt ihr einfach euren Namen ein: „SG Talbach/Auental" oder „Dienstagsrunde Nordpark" steht dort genauso gut wie „SV Musterdorf 1920". Verlangt wird keine Vereinsnummer, keine Satzung und keine Bestätigung von irgendwem — es gibt hier keine Stelle, die euch prüft.

Was ihr braucht, hängt davon ab, was ihr vorhabt. Für einen Spielplan an einem Nachmittag reicht der offene Rechner ohne Anmeldung. Sobald mehrere Gruppen zusammen spielen, Ergebnisse eingetragen und eine Tabelle geführt werden soll, meldet ihr euch an — auch das kostenlos.

Der Vereinskalender

Was ansteht — für alle oder nur für die U8

Termine der Mannschaften und Einträge des Vereins stehen zusammen in einem Kalender: als Monatsblatt für „wann ist noch was" und als Liste für „was kommt als Nächstes".

  • Ein Vereinseintrag gilt für alle — oder nur für die Mannschaften, die er nennt. Die kleinste Einheit ist die Mannschaft
  • Der Trainer trägt für seine Mannschaften ein, der Verein für alle. „Ganzer Verein" kann nur der Vereinszugang
  • Eltern sehen den Kalender ihres Kindes — mit den Terminen, zu denen sie zusagen sollen
  • Zu jedem Termin lässt sich etwas dazuschreiben: Wo geparkt wird, wer die Trikots mitbringt, wann Abfahrt ist

So sieht der Kalender aus

Wer kommt?

Und wer das sehen darf

Bei jedem Mannschaftstermin steht, wie viele zugesagt haben. Ob die Eltern auch die Namen sehen, entscheidet die Mannschaftsleitung mit einem Haken — für ihre Mannschaft.

  • Offen: Alle Eltern sehen, wer dabei ist. Erst damit organisiert sich eine Fahrgemeinschaft
  • Geschlossen: Die Eltern sehen die Zahlen und ihr eigenes Kind — mehr nicht
  • Die Begründung einer Absage sieht in beiden Fällen nur die Mannschaftsleitung. „Ist krank" geht die anderen nichts an

Auf jedem Gerät

Dieselbe Anwendung, nicht dieselbe Oberfläche

Es gibt keine abgespeckte Handyfassung. Was sich ändert, ist die Form der Bedienung — nicht das, was man tun kann.

  • Wo am grossen Bildschirm eine Knopfreihe steht, steht am Handy ein Auswahlmenü. Am deutlichsten am Taktikbrett: aus sechzehn Knöpfen werden fünf Menüs
  • Alles, was man antippt, ist für einen Daumen gross genug — auch die kleinen Zeichen reagieren im Umkreis und nicht nur auf dem Symbol selbst
  • Lange Listen lassen sich zuklappen, und die Anwendung merkt sich, wie ihr sie verlassen habt
  • Hell und dunkel: Die Seiten folgen der Einstellung eures Geräts

Zwischen Kabine und Platz

Ein Taktikbrett, das auf dem Fernseher mitläuft

Manches erklärt sich nicht mit Worten. Unter Taktik liegt ein Rasenplatz, auf dem sich Figuren mit dem Finger verschieben lassen — auf dem Tablet in der Kabine, auf dem Handy am Spielfeldrand, auf dem Rechner am Abend davor.

Der Bildschirm im Vereinsheim — nur zusehen, nichts zum Anfassen
Das Tablet in der Hand des Trainers — hier wird verschoben

Beide Bilder laufen im selben Augenblick — so wie am Platz, wenn der Trainer das Brett in der Hand hat und alle anderen auf den grossen Bildschirm sehen.

Das Brett

  • Elf gegen elf stehen schon da. Verschieben mit dem Finger, langer Druck nimmt eine Figur wieder herunter
  • Dazu Hütchen, Stangen, Minitore — und der Ball, der leuchtet, damit man ihn aus zehn Metern findet
  • Laufweg, Pass und freie Linie zum Zeichnen. Ein Knopf räumt alle Linien ab, ohne die Aufstellung anzufassen
  • Grossfeld, Kleinfeld mit Jugendtoren, Minitorfeld mit vier Toren oder Halle — im Kinderfussball sind das die Normalfälle, nicht die Sonderfälle
  • Und wie viele spielen: 3 gegen 3 auf dem Minitorfeld, 4+1 auf dem Kleinfeld, bis 10+1. Jedes Feld bringt seine Vorgabe mit — überschreiben könnt ihr sie trotzdem
  • Mehrere Bretter, benannt: „Eckball kurz", „Pressing 4-4-2"
  • Bewegungen aufzeichnen und wieder abspielen — Schritt für Schritt von Zug zu Zug, oder als Durchlauf in den Zeiten, in denen ihr sie aufgenommen habt. Mehrere Aufzeichnungen je Brett

Der zweite Bildschirm

Ein Knopf gibt Link und QR-Code — dieselbe Mechanik wie bei der Anzeigetafel. Auf dem Fernseher im Vereinsheim öffnet sich dasselbe Brett, formatfüllend und ohne Bedienelemente.

Was auf dem Tablet verschoben wird, wandert dort mit. Der Trainer steht bei der Mannschaft und hat das Brett in der Hand; alle anderen sehen auf den grossen Bildschirm. Anfassen kann dort niemand etwas — auch nicht versehentlich im Vorbeigehen.

Die Übungen

Daneben liegt eine Sammlung für Trainingsabläufe: PDFs und Bilder bis 5 MB, das Blatt aus dem Lehrgang, die abfotografierte Skizze. Je Übung entscheidet ihr, wer sie sieht — nur ihr, euer Verein oder alle Trainer auf kickitliga. Was andere geteilt haben, steht in derselben Liste.

Der Laptop im Zelt

Am Turniertag sieht der Laptop nur das Turnier

Am Spieltag bedienen Helfer den Rechner: anpfeifen, Tore, Abpfiff, Aufstellungen. Dieselbe Anmeldung führt sonst aber auch zu Kadern, Zugängen, dem Kalender und den Verträgen des Vereins — ein Klick in der Kopfleiste genügt. Der Vor-Ort-Modus sperrt die Sitzung deshalb auf diese eine Veranstaltung.

Normal angemeldet
  • Das Turnier: anpfeifen, zählen, abpfeifen
  • Mein Verein, Stammdaten, Wappen
  • Kader aller Mannschaften
  • Zugänge und Registriernummern
  • Vereinskalender
  • Verträge und Einwilligungen
Vor-Ort-Modus
  • Das Turnier: anpfeifen, zählen, abpfeifen
  • Aufstellungen und Kader der gemeldeten Mannschaften
  • Zeiten, Hinweis, Anzeigetafel und Tabellen-Monitor
  • Mein Verein, Stammdaten, Wappen
  • Zugänge, Kalender, Verträge
  • Jede andere Veranstaltung

Gesperrt ist gesperrt: Die Wege sind nicht nur ausgeblendet, sondern abgewiesen — auch wenn jemand die Adresse von Hand eintippt. Beendet wird der Modus mit der PIN, die beim Einschalten gesetzt wurde. Wer sie vergisst, meldet sich ab und wieder an — dafür braucht es das Kontopasswort.

Auch wir kommen nicht hinein

Der Betreiber sieht eure Daten nur, wenn ihr ihn hereinbittet

„Eure Daten gehören euch" ist auf den meisten Plattformen ein Satz, der für alle gilt ausser für den Betreiber. Hier nicht: An eure Stammdaten, Mannschaften, Kader und Zugänge kommen wir nicht — und an eine Veranstaltung, die ihr ausrichtet, auch nicht.

  • Braucht ihr Hilfe, stellt ihr einen Code aus und sagt dazu, wie lange er gilt: eine Stunde, ein Tag, eine Woche
  • Er endet von selbst — und mit einem Klick sofort
  • Ein Code für ein Turnier öffnet nicht den Verein. Wer beim Spieltag hilft, muss nicht in die Kader sehen
  • Hinterher steht da, wer wann hereingebeten wurde

Was wir dabei nicht verschweigen

Zwei Dinge kann der Betreiber ohne euch

  • Er kann euch einen neuen Zugang ausstellen, wenn ihr euch aussperrt — und käme damit theoretisch auch ohne Code hinein. Das lässt sich nicht abschaffen, ohne die Plattform unbetreibbar zu machen. Wir sagen es lieber, als so zu tun, als gäbe es das nicht
  • Er kann einen Wettbewerb sperren. Das ist Aufsicht und keine Einsicht: Eine Meldung über einen rechtswidrigen Inhalt darf nicht davon abhängen, dass der Gemeldete mitspielt

Was der Service-Zugang leistet, ist das andere — kein stilles Mitlesen. Wer hineinsieht, wurde hereingebeten, und es steht hinterher da.

Niemand bestimmt über euch

Das System ist für Gruppen gebaut, die sich untereinander selbst organisieren — ob eingetragener Verein, Spielgemeinschaft oder Hobbyrunde. Wer einen Wettbewerb ausrichtet, führt seinen Wettbewerb — und sonst nichts. An eure Stammdaten, euren Kader und eure Zugänge kommt er nicht.

Ihr als Verein oder Gruppe

Pflegt Mannschaften, Kader und Ansprechpartner, bewerbt euch um Wettbewerbe — und richtet eigene aus. Zugänge für Trainer gebt ihr per Registriernummer aus, ohne fremde Passwörter zu kennen, und entscheidet dabei je Person, welche Wettbewerbe sie anlegen darf. Eure Daten gehören euch.

So sieht das aus

Ein Verband, Kreis oder eine Staffel

Darf sich genauso anmelden und Wettbewerbe ausrichten — mit denselben Rechten wie ein Verein. Er nimmt eure Mannschaft in seine Runde auf und führt dort die Ergebnisse. Über euren Verein bestimmen kann er nicht.

So sieht das aus

Der Spielleiter

Trägt Ergebnisse ein, Tore, Aufstellungen — aber nur in den Wettbewerben, für die er eingeteilt ist. Der Spielleiter der U9 muss nichts von der U7 wissen und sieht sie gar nicht erst.

So sieht das aus

Der Trainer

Bekommt vom Verein eine Registriernummer für seine Mannschaft und kommt danach an genau diese: ihre Termine, ihren Kader, ihre Zusagen. An die zweite Mannschaft desselben Vereins kommt er nicht, an die Stammdaten des Vereins auch nicht.

Er sieht alle Wettbewerbe und meldet seine Mannschaft selbst an — in den unteren Ligen macht das ohnehin der Trainer und nicht die Geschäftsstelle. Soll er das Spielfest der Bambini auch ausrichten, gibt ihm der Verein genau diese eine Art frei: Spielfeste ja, Ligen nein. Der Ausrichter bleibt der Verein.

Und er kann sich als Ansprechpartner auf die Seite seines Wettbewerbs stellen, damit dort nicht nur ein Vereinsname steht. Nur sich selbst: Wer die Nummer eines Kollegen ins Netz stellt, entscheidet über fremde Daten.

So sieht das aus

Spieler und Eltern

Ein Zugang je Kind, ausgestellt vom Verein. Er zeigt die Termine der Mannschaft und das eigene Profil — mehr nicht. Eltern mit zwei Kindern melden sich einmal an und sehen beide.

So sieht das aus

Wer euren Wettbewerb ausrichtet, kann NICHT: eure Stammdaten ändern, euren Kader anfassen, eure Mannschaften umbenennen, eure Zugänge sehen, Registriernummern für euch ausstellen oder euren Verein löschen. Er kann eure Mannschaft in seinen Wettbewerb aufnehmen und wieder herausnehmen — mehr nicht.

Nur wer die Plattform betreibt, kann darüber hinaus eingreifen: Konten anlegen, einen Wettbewerb unsichtbar schalten, im Notfall aufräumen. Das ist die Hausmeisterrolle, keine sportliche.

Selbsterklärend

An jeder Überschrift steht ein kleines i

Dahinter steht nicht, wo man klicken muss, sondern was an dieser Stelle passiert — jedes Mal mit einem durchgerechneten Beispiel und einem Satz, den man sich merken kann.

Damit kommt auch jemand zurecht, der die Seite zweimal im Jahr aufmacht, weil er das Sommerturnier ausrichtet.

Sichtbar wird ein Wettbewerb in drei Stufen: erst für angemeldete Vereine, dann öffentlich mit dem Rahmen — wann, wo, in welcher Form, wie viele Plätze —, und zuletzt der Spielplan. So könnt ihr im März ausschreiben und den Plan erst freigeben, wenn die Meldungen durch sind.

Und was nur ihr wisst, schreibt ihr selbst dazu: Jeder Wettbewerb hat ein Infofeld für Treffpunkt, Ablauf und was mitzubringen ist — mit ein paar Knöpfen für fett, Überschrift und Aufzählung. Es steht ganz oben auf eurer Seite, dort, wo jemand landet, der eure Kennung eingetippt hat.

Und wenn nicht das Feld die Frage ist, sondern der ganze Vorgang — „ich lege ein Spielfest an, was muss ich tun?" —, dann steht das im Handbuch: Schritt für Schritt, für Verein, Trainer, Spielleiter und Eltern, und jeder sieht das, was ihn angeht. Es steht in der Leiste, sobald ihr angemeldet seid.

Erklärung hinter dem i-Knopf

Das hier ist kein Geschäft

kickitliga ist ein privates, nicht kommerzielles Projekt. Es gibt keine Gebühren, keine Werbung, keine kostenpflichtige Fassung und niemanden, der später abkassiert.

  • Keine Werbung, keine Tracker, keine Analyse-Dienste Dritter
  • Eure Daten werden nicht weitergegeben und nicht verkauft
  • Telefonnummern von Ansprechpartnern stehen erst dann öffentlich, wenn ihr das ausdrücklich einschaltet
  • Das Projekt ist jung und wird nebenbei gebaut. Es ist keine Behördensoftware — führt Wichtiges vorerst parallel

Wenn ihr Mitgliederdaten pflegt — Geburtsdaten, Anschriften, Fotos, oft von Kindern —, seid ihr die verantwortliche Stelle und der Betreiber verarbeitet in eurem Auftrag. Dafür liegt die Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO zum Ausdrucken bereit. Was genau gespeichert wird und wer es sieht, steht in der Datenschutzerklärung.

Und ihr müsst nicht daran denken. Die Plattform sagt Bescheid, sobald ihr das erste Mal mehr speichert als Name und Rückennummer — vorher nicht, denn vorher gilt die Pflicht nicht. Der Vertrag steht dann fertig da, samt Link, über den ihr ihn unterschrieben zurückschickt: abfotografieren, hochladen, fertig. Danach ist er eingetragen, bei euch und beim Betreiber, und es fragt euch niemand mehr danach.

Für den Betrieb entstehen Serverkosten, die privat getragen werden. Wenn euch etwas fehlt oder etwas nicht stimmt, sagt Bescheid — genau so ist alles entstanden, was hier steht.

Legt einfach los

Meldet euren Verein an und probiert es an einem Turnier aus, bei dem nichts kaputtgehen kann. Ein Wettbewerb ist zuerst nicht öffentlich — ihr schaltet ihn sichtbar, wenn er steht.

Alles, was kickitliga kann

Der ganze Umfang auf einen Blick. Alles davon ist kostenlos und ohne Werbung — und nichts davon müsst ihr benutzen.

Wettbewerbe führen

  • Liga mit Tabelle über die ganze Saison
  • Turnier mit Gruppenphase und Endrunde
  • Spielfest: ein Nachmittag, alle gegen alle
  • Mehrere Altersgruppen an einem Turniertag
  • Spieltage an mehreren Orten und an verschiedenen Tagen
  • Wertung nach Punkten oder nach Punkten je Spiel
  • Absageregeln mit Frist und Wertung am grünen Tisch

Am Spieltag

  • Turnierleitung nach Feldern: anpfeifen, Tore zählen, abpfeifen
  • Ausstehend, läuft, abgepfiffen — an jeder Partie sichtbar
  • Verzug je Platz, mit voraussichtlicher Anstosszeit
  • Zählzettel mit QR-Code je Feld — ohne Konto
  • Ein Hinweis, der über alle Bildschirme läuft — mit Laufzeit, zum Starten und Stoppen
  • Anzeigetafel für den Fernseher im Vereinsheim
  • Zweiter Bildschirm mit allen Tabellen — blättert selbst weiter
  • QR-Code auf beiden Bildschirmen: der Zuschauer nimmt die Veranstaltung mit
  • Vor-Ort-Modus: der Laptop im Zelt zeigt nur diese Veranstaltung
  • Service-Zugang: der Betreiber sieht nur hinein, wenn ihr ihn hereinbittet — befristet
  • Ergebnisse am Handy, auch bei wackligem Netz

Verein und Mannschaft

  • Mannschaften, Kader und Ansprechpartner
  • Zugänge per Registriernummer — ohne fremde Passwörter
  • Je Person entscheiden, welche Wettbewerbe sie anlegen darf
  • Termine, Serien und Rückmeldungen mit Frist
  • Aus EINEM Kader mehrere Mannschaften melden — die Trainingsgruppe bleibt zusammen
  • Vereinskalender als Monatsblatt und als Liste
  • Einträge für alle oder nur für einzelne Mannschaften
  • Vereinsverzeichnis mit Umkreissuche (freiwillig)

Spieler, Eltern, Trainer

  • Ein Zugang je Kind — Termine zu- und absagen
  • Eltern mit zwei Kindern melden sich einmal an
  • Wer kommt? — die Namensliste, wenn die Mannschaftsleitung sie öffnet
  • Rückblick: wie oft war wer dabei
  • Kader, Rückennummern, Positionen und Fotos (freiwillig)
  • Torjägerliste und Form der letzten fünf Spiele

Planen und Drucken

  • Spielplan-Rechner ohne Anmeldung, 14 Tage aufhebbar
  • Feldplan der Anlage — zurechtziehbar und zum Aufhängen
  • Zeitplan mit Pausen, Wechselzeiten und Zeitgrenze
  • Vereinsduelle möglichst spät, Torarten gleichmässig verteilt
  • Weitergabe per Link und QR-Code
  • Alles druckbar: Spielplan, Feldplan, Zählzettel, Verträge

Ordnung und Rechte

  • Jede Rolle sieht nur, was sie angeht
  • Unterschriebene Verträge hoch- und runterladen
  • Einwilligungen je Kind — beim Verein und in der Familie
  • Übersicht aller Verträge für den Betreiber
  • Handbuch, Kurzanleitung und Erklärung an jedem Knopf
  • Aufs Handy legen wie eine App — ohne App-Store

Verein anmelden Erst ansehen