Am Platz
Die Turnierleitung ist nach Feldern sortiert: je Platz ein Kasten mit Anpfiff, Toren und Abpfiff. Jede Partie sagt, woran ihr seid — ausstehend, läuft, abgepfiffen. Die Spieluhr läuft mit und wird rot, wenn die Spielzeit überschritten ist.
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Ein Werkzeug für alle, die ihren Spielbetrieb selbst in die Hand nehmen — Vereine, Spielgemeinschaften, Hobby- und Freizeitrunden. Ihr legt den Wettbewerb an, ladet die anderen ein, tragt am Platz die Ergebnisse ein — und die Tabelle steht in derselben Sekunde auf jedem Handy.
Anmelden dauert eine Minute. Danach könnt ihr sofort einen eigenen Wettbewerb anlegen.
Ihr wählt beim Anlegen, worum es geht. Alles Weitere richtet sich danach — ein Spielfest wird nicht nach Punkten gefragt, eine Liga nicht nach Feldern.
Eine Tabelle über die ganze Saison. Spieltage an einem oder an vielen Plätzen, die auch an verschiedenen Tagen spielen dürfen. Die Tabelle wird gerechnet, nie gespeichert — eine Korrektur wirkt sofort und überall.
So sieht das ausGruppenphase, dann Achtel-, Viertel-, Halbfinale, Finale und Spiel um Platz 3. Mehrere Altersgruppen dürfen an einem Tag nebeneinander spielen — auf denselben Feldern, in einer Ausschreibung.
So sieht das ausEin Nachmittag, alle gegen alle. Ihr sagt, wie viele Felder es gibt und wie lange gespielt wird — der ganze Plan mit Anstosszeiten entsteht daraus in einem Zug. Nach Punkten fragt hier niemand; eine Tabelle gibt es nur, wenn ihr Ergebnisse eintragt.
So sieht das ausIn jeder Vorführung läuft die Anwendung selbst — auf einem Monitor, einem Tablet und einem Handy, mit erfundenen Vereinen.
Die Liga
Der Spielleiter trägt das Ergebnis am Handy ein. Jede offene Tabelle — im Vereinsheim, bei den Eltern zu Hause, am Nachbarplatz — rückt im selben Moment nach. Ohne Neuladen, ohne App-Installation.
Das Spielfest
Wer schon einmal ein Spielfest der Bambini geplant hat, kennt den Zettel mit den durchgestrichenen Paarungen. Den macht hier der Rechner — und zwar so, dass die Zusagen auch eingehalten werden:
Probiert es aus, bevor ihr euch anmeldet. Mannschaften eintippen, Felder und Zeiten angeben — den fertigen Zeitplan und die Skizze der Anlage bekommt ihr sofort, zum Ausdrucken. Dasselbe geht für ein Turnier (Gruppen und Endrunde). Ohne Konto, und gespeichert wird dabei nichts.
Der Feldplan
Aus der Zahl eurer Felder entsteht eine Skizze der Anlage: grosse Felder oben, kleine darunter, durchnummeriert, jedes mit seiner Spielform. Ein Druck auf den Feldnamen an einer Partie lässt das Feld im Plan aufleuchten.
Die Skizze ist ein Vorschlag, kein Bescheid: Jedes Feld lässt sich anfassen, verschieben, in der Grösse ziehen und um 90 Grad drehen — mit dem Finger, dem Stift oder der Maus, bis der Plan aussieht wie eure Wiese. Die Grösse gilt dabei für alle Felder derselben Torart, denn die sind gleich gross; wie herum eines liegt, gibt euer Grundstück vor. Ein Knopf stellt die ursprüngliche Anordnung wieder her, falls es schiefgeht.
Zwei weitere Schalter: Hochkant legen dreht die ganze Anlage — so, wie man von der Seite auf ein Feld schaut. Und leere Felder ausblenden lässt die weg, auf denen an diesem Tag niemand spielt; die übrigen werden dann lückenlos neu nummeriert, damit niemand am Platz das dritte Feld abzählt und am falschen steht.
Zum Ausdrucken gibt es den Plan allein auf einer Seite, gross und mit einer Legende, welche Spielform auf welchem Feld läuft — zum Aushängen am Eingang.
Sieht eure Anlage ganz anders aus — ein Baum in der Ecke, halb Kunstrasen —, dann zeichnet ihr sie einmal auf und ladet das Bild hoch. Es tritt an die Stelle der Skizze.
Das Turnier
Ihr sagt, wie viele Gruppen es gibt und wie viele je Gruppe weiterkommen. Den Rest baut das System: die Gruppen, die Runden mit ihren üblichen Namen, das Spiel um Platz 3 aus den Verlierern des Halbfinales.
Gesetzt wird über Kreuz — kein Gruppenerster trifft zuerst auf den Zweiten seiner eigenen Gruppe. Geht eine Zahl nicht auf, sagt die Vorschau vorher, wer ein Freilos bekommt.
Der Spieltag
Am Turniertag zählt nicht die Verwaltung, sondern die nächste Viertelstunde. Dafür gibt es drei Ansichten derselben Veranstaltung — und ihr könnt alle drei hier ausprobieren.
Die Turnierleitung ist nach Feldern sortiert: je Platz ein Kasten mit Anpfiff, Toren und Abpfiff. Jede Partie sagt, woran ihr seid — ausstehend, läuft, abgepfiffen. Die Spieluhr läuft mit und wird rot, wenn die Spielzeit überschritten ist.
Fängt ein Feld später an, verschieben sich alle folgenden Partien dieses Platzes — und das steht dann auch da: „10:20 → 10:34". Ohne das gehen die Zuschauer nach dem gedruckten Plan und stehen am falschen Feld.
Ein Fernseher mit einem Link zeigt, was gerade läuft, und die Tabellen mehrerer Wettbewerbe nebeneinander — an einem Turniertag ruhig alle Altersgruppen. Kein Konto: An einem Fernseher tippt niemand ein Passwort ein.
Über drei Turniertage ist die wichtigere Frage nicht „was läuft gerade", sondern „wie steht es insgesamt". Dafür gibt es einen eigenen Link: alle Tabellen mit allen Spalten, gross gesetzt — und was nicht auf einen Bildschirm passt, blättert von selbst weiter.
An beiden Bildschirmen steht ein QR-Code. Wer vorbeikommt, scannt ihn und hat Spielplan, Ergebnisse und Tabellen in der Hand — ohne dass jemand einen Link vorlesen muss.
Am Spielfeldrand
Die Erfassung ist keine verkleinerte Schreibtischseite. Grosse Felder für die Tore, alles mit dem Daumen erreichbar, und die Plätze lassen sich zuklappen, damit der richtige nicht unter zwanzig anderen liegt.
Und wenn das Netz wegbricht: das Ergebnis wird gemerkt statt verworfen und geht hinaus, sobald es wieder geht. Je Spiel zählt der letzte Stand — eine Korrektur überholt den alten Eintrag, statt sich hinten anzustellen.
Ihr könnt kickitliga auf dem Smartphone zum Startbildschirm hinzufügen — dann liegt es dort wie eine App, öffnet sich sofort und ohne Adressleiste. Installieren muss niemand etwas, und aus einem App-Store kommt auch nichts.
Und wenn auf vier Plätzen gleichzeitig gespielt wird: Ihr druckt je Platz einen Zählzettel mit QR-Code und hängt ihn ans Tor. Wer ihn scannt, bekommt in der Tabelle zwei grosse Knöpfe für genau dieses Feld — anpfeifen, Tore zählen, abpfeifen. Ohne Konto, ohne Anmeldung. Der Zettel gilt für einen Platz, läuft am Ende des Spieltags ab und lässt sich jederzeit zurücknehmen.
Vom Hörensagen zur Anmeldung
So fängt es meistens an: jemand erzählt am Spielfeldrand davon. Bis dahin hiess das, sich einen Namen zu merken, ihn abends falsch zu schreiben und nichts zu finden.
Jeder Wettbewerb hat eine Kennung — sechs Zeichen, die man weitersagen kann, etwa QRT-9KM. Sie steht an jedem Wettbewerb, auch schon in der Liste. Wer sie unter „Alle Wettbewerbe" eintippt, hat die Liste sofort auf diesen Eintrag gefiltert — und geht von dort hinein, wenn er will. Dasselbe Feld sucht auch nach Name, Saison und Ausrichter.
In der Kennung stecken keine Zeichen, die man beim Vorlesen verwechselt — kein O, kein I, keine Null und keine Eins. Sie ist ein Wegweiser, kein Schlüssel: Sie führt nur dorthin, wo ihr ohnehin hindürftet. Was der Ausrichter noch nicht freigegeben hat, bleibt auch mit Kennung unsichtbar.
Und wenn euch niemand etwas erzählt hat? Dann sucht ihr nach Entfernung. Ihr gebt eure Postleitzahl ein und wählt einen Umkreis — 20 km, 50 km, so weit ihr fahren würdet —, und die Liste zeigt nur noch, was in Reichweite liegt, das Nächste zuerst, mit den Kilometern daneben. Ein Spielfest in Hamburg ist für einen Bonner Verein keine Auskunft.
Damit man sieht, ob überhaupt noch Platz ist, steht an jedem Wettbewerb, wie viele Mannschaften er aufnimmt und wie viele schon zugesagt haben: „noch 3 von 20 Plätzen frei" — oder eben „voll".
Umgekehrt genauso: Ein Knopf Weitersagen an jedem Wettbewerb legt euch alles hin, was man zum Einladen braucht — den Link, die Kennung, einen QR-Code für den Aushang und einen fertigen Text mit Datum und Ort. Ihr ändert daran, was ihr wollt, und schickt ihn aus eurem Mailprogramm los; wir verschicken nichts.
Auch jeder Verein hat eine Kennung. „Wie heisst ihr genau?" — „KTP-4M9" ist eine kürzere Antwort als „SV Musterdorf, mit SV vorne, 1920 ohne e.V.". Wer sie in die Wettbewerbssuche tippt, landet trotzdem richtig: Die Liste sagt dann, dass es ein Verein ist, und führt hin.
Warum nicht gleich auf die Seite? Weil ein Sprung den Faden abreisst: man tippt etwas und steht woanders, ohne den Eintrag je gesehen zu haben. Bei Hunderten von Wettbewerben ist der gefilterte Listeneintrag die ruhigere Antwort — man sieht, WAS gefunden wurde, und entscheidet selbst.
Und wenn euch vier Mannschaften fehlen? Angemeldete Vereine finden einander in einem Verzeichnis — Ort, Wappen, Ansprechpartner, wahlweise im Umkreis von 20 km. Darin steht nur, wer es ausdrücklich will: Der Haken dafür ist nicht gesetzt, bis ihn jemand setzt.
Sagt, wo ihr spielt. Die Anschrift eures Wettbewerbs ist freiwillig — ohne sie funktioniert alles Übrige genauso. Nur gefunden werdet ihr dann nicht über die Entfernung, sondern nur über Namen und Kennung. Eine Postleitzahl genügt schon.
Gerechnet wird auf diesem Server, aus einer Tabelle deutscher Postleitzahlen. Es wird kein Kartendienst aufgerufen; die Postleitzahl, die jemand in die Suche eintippt, verlässt den Server nicht.
Lange Listen bleiben bedienbar. Über jeder steht ein Suchfeld — Wettbewerbe, Vereine, Zugänge, Mannschaften, Ansprechpartner. Und daneben, wonach sortiert wird: Datum (nächste oder letzte zuerst), Name, Art, Spielform, Schwierigkeitsgrad, Ort, freie Plätze. Der Schwierigkeitsgrad steht schon in der Zeile, damit man vor dem Öffnen sieht, ob das etwas für die eigene Mannschaft ist.
Zwischen den Spieltagen
Ein Verein ist mehr als seine Tabelle. Jede Mannschaft hat einen eigenen, vereinsinternen Bereich: Trainingszeiten, Spiele, Kader — und die Frage, mit wie vielen Kindern der Trainer am Samstag rechnen kann.
„Jeden Dienstag 17:30 bis zum Saisonende" wird zu vierzig Terminen — und der Dienstag vor Weihnachten lässt sich trotzdem einzeln absagen. Ein abgesagter Termin verschwindet nicht, er steht blass mit fällt aus da: sonst steht die halbe Mannschaft trotzdem am Platz.
Eltern sagen zu oder ab, mit einer Frist und auf Wunsch mit Begründung. Der Trainer sieht die Zahl schon in der Liste. Es gibt nur dabei und kann nicht — aus zwölf Zusagen und sechs Vielleichts stellt man keine Mannschaft auf.
Was aus Liga, Turnier oder Spielfest kommt, erscheint in derselben Liste. Verlegt der Ausrichter, steht beim nächsten Blick das neue Datum da. Für ein Spielfest lädt der Trainer gezielt zehn Kinder ein — und nur die werden gefragt.
25 Kinder in der U9, und beim Spielfest tretet ihr mit drei Mannschaften an? Ihr teilt sie mit einem Tipp je Kind ein — reihum vorgeschlagen, von euch geändert. Die Kinder bleiben dabei in ihrer U9: Termine, Zusagen, Einwilligungen und der Zugang der Eltern hängen an der Gruppe, nicht am Team. Vor dem nächsten Turnier teilt ihr neu ein, und für den Ausrichter sind es drei gewöhnliche Mannschaften.
Der Kader gehört dem Verein, die Kontaktdaten der Familie. Zu jedem Spieler kann ein Profil gehören — Geburtsdatum, Anschrift, Kontakt der Eltern, Foto. Es sehen der Trainer dieser Mannschaft, der Verein und die Familie selbst; sonst niemand. Auf öffentlichen Seiten steht von einem Spieler nur, was auch auf dem Spielbericht steht. Alles daran ist freiwillig, und ein Knopf im Profil löscht es wieder — der Kadereintrag bleibt davon unberührt.
Nicht nur für eingetragene Vereine
In der Bedienung steht überall das Wort Verein, weil es das kürzeste ist. Gemeint ist damit jede feste Gruppe, die eine Mannschaft stellt — und die muss weder eingetragen noch gemeldet sein.
Beim Anmelden tragt ihr einfach euren Namen ein: „SG Talbach/Auental" oder „Dienstagsrunde Nordpark" steht dort genauso gut wie „SV Musterdorf 1920". Verlangt wird keine Vereinsnummer, keine Satzung und keine Bestätigung von irgendwem — es gibt hier keine Stelle, die euch prüft.
Was ihr braucht, hängt davon ab, was ihr vorhabt. Für einen Spielplan an einem Nachmittag reicht der offene Rechner ohne Anmeldung. Sobald mehrere Gruppen zusammen spielen, Ergebnisse eingetragen und eine Tabelle geführt werden soll, meldet ihr euch an — auch das kostenlos.
Der Vereinskalender
Termine der Mannschaften und Einträge des Vereins stehen zusammen in einem Kalender: als Monatsblatt für „wann ist noch was" und als Liste für „was kommt als Nächstes".
Wer kommt?
Bei jedem Mannschaftstermin steht, wie viele zugesagt haben. Ob die Eltern auch die Namen sehen, entscheidet die Mannschaftsleitung mit einem Haken — für ihre Mannschaft.
Auf jedem Gerät
Es gibt keine abgespeckte Handyfassung. Was sich ändert, ist die Form der Bedienung — nicht das, was man tun kann.
Zwischen Kabine und Platz
Manches erklärt sich nicht mit Worten. Unter Taktik liegt ein Rasenplatz, auf dem sich Figuren mit dem Finger verschieben lassen — auf dem Tablet in der Kabine, auf dem Handy am Spielfeldrand, auf dem Rechner am Abend davor.
Beide Bilder laufen im selben Augenblick — so wie am Platz, wenn der Trainer das Brett in der Hand hat und alle anderen auf den grossen Bildschirm sehen.
Ein Knopf gibt Link und QR-Code — dieselbe Mechanik wie bei der Anzeigetafel. Auf dem Fernseher im Vereinsheim öffnet sich dasselbe Brett, formatfüllend und ohne Bedienelemente.
Was auf dem Tablet verschoben wird, wandert dort mit. Der Trainer steht bei der Mannschaft und hat das Brett in der Hand; alle anderen sehen auf den grossen Bildschirm. Anfassen kann dort niemand etwas — auch nicht versehentlich im Vorbeigehen.
Daneben liegt eine Sammlung für Trainingsabläufe: PDFs und Bilder bis 5 MB, das Blatt aus dem Lehrgang, die abfotografierte Skizze. Je Übung entscheidet ihr, wer sie sieht — nur ihr, euer Verein oder alle Trainer auf kickitliga. Was andere geteilt haben, steht in derselben Liste.
Der Laptop im Zelt
Am Spieltag bedienen Helfer den Rechner: anpfeifen, Tore, Abpfiff, Aufstellungen. Dieselbe Anmeldung führt sonst aber auch zu Kadern, Zugängen, dem Kalender und den Verträgen des Vereins — ein Klick in der Kopfleiste genügt. Der Vor-Ort-Modus sperrt die Sitzung deshalb auf diese eine Veranstaltung.
Gesperrt ist gesperrt: Die Wege sind nicht nur ausgeblendet, sondern abgewiesen — auch wenn jemand die Adresse von Hand eintippt. Beendet wird der Modus mit der PIN, die beim Einschalten gesetzt wurde. Wer sie vergisst, meldet sich ab und wieder an — dafür braucht es das Kontopasswort.
Auch wir kommen nicht hinein
„Eure Daten gehören euch" ist auf den meisten Plattformen ein Satz, der für alle gilt ausser für den Betreiber. Hier nicht: An eure Stammdaten, Mannschaften, Kader und Zugänge kommen wir nicht — und an eine Veranstaltung, die ihr ausrichtet, auch nicht.
Was wir dabei nicht verschweigen
Was der Service-Zugang leistet, ist das andere — kein stilles Mitlesen. Wer hineinsieht, wurde hereingebeten, und es steht hinterher da.
Das System ist für Gruppen gebaut, die sich untereinander selbst organisieren — ob eingetragener Verein, Spielgemeinschaft oder Hobbyrunde. Wer einen Wettbewerb ausrichtet, führt seinen Wettbewerb — und sonst nichts. An eure Stammdaten, euren Kader und eure Zugänge kommt er nicht.
Pflegt Mannschaften, Kader und Ansprechpartner, bewerbt euch um Wettbewerbe — und richtet eigene aus. Zugänge für Trainer gebt ihr per Registriernummer aus, ohne fremde Passwörter zu kennen, und entscheidet dabei je Person, welche Wettbewerbe sie anlegen darf. Eure Daten gehören euch.
So sieht das ausDarf sich genauso anmelden und Wettbewerbe ausrichten — mit denselben Rechten wie ein Verein. Er nimmt eure Mannschaft in seine Runde auf und führt dort die Ergebnisse. Über euren Verein bestimmen kann er nicht.
So sieht das ausTrägt Ergebnisse ein, Tore, Aufstellungen — aber nur in den Wettbewerben, für die er eingeteilt ist. Der Spielleiter der U9 muss nichts von der U7 wissen und sieht sie gar nicht erst.
So sieht das ausBekommt vom Verein eine Registriernummer für seine Mannschaft und kommt danach an genau diese: ihre Termine, ihren Kader, ihre Zusagen. An die zweite Mannschaft desselben Vereins kommt er nicht, an die Stammdaten des Vereins auch nicht.
Er sieht alle Wettbewerbe und meldet seine Mannschaft selbst an — in den unteren Ligen macht das ohnehin der Trainer und nicht die Geschäftsstelle. Soll er das Spielfest der Bambini auch ausrichten, gibt ihm der Verein genau diese eine Art frei: Spielfeste ja, Ligen nein. Der Ausrichter bleibt der Verein.
Und er kann sich als Ansprechpartner auf die Seite seines Wettbewerbs stellen, damit dort nicht nur ein Vereinsname steht. Nur sich selbst: Wer die Nummer eines Kollegen ins Netz stellt, entscheidet über fremde Daten.
So sieht das ausEin Zugang je Kind, ausgestellt vom Verein. Er zeigt die Termine der Mannschaft und das eigene Profil — mehr nicht. Eltern mit zwei Kindern melden sich einmal an und sehen beide.
So sieht das ausWer euren Wettbewerb ausrichtet, kann NICHT: eure Stammdaten ändern, euren Kader anfassen, eure Mannschaften umbenennen, eure Zugänge sehen, Registriernummern für euch ausstellen oder euren Verein löschen. Er kann eure Mannschaft in seinen Wettbewerb aufnehmen und wieder herausnehmen — mehr nicht.
Nur wer die Plattform betreibt, kann darüber hinaus eingreifen: Konten anlegen, einen Wettbewerb unsichtbar schalten, im Notfall aufräumen. Das ist die Hausmeisterrolle, keine sportliche.
Selbsterklärend
Dahinter steht nicht, wo man klicken muss, sondern was an dieser Stelle passiert — jedes Mal mit einem durchgerechneten Beispiel und einem Satz, den man sich merken kann.
Damit kommt auch jemand zurecht, der die Seite zweimal im Jahr aufmacht, weil er das Sommerturnier ausrichtet.
Sichtbar wird ein Wettbewerb in drei Stufen: erst für angemeldete Vereine, dann öffentlich mit dem Rahmen — wann, wo, in welcher Form, wie viele Plätze —, und zuletzt der Spielplan. So könnt ihr im März ausschreiben und den Plan erst freigeben, wenn die Meldungen durch sind.
Und was nur ihr wisst, schreibt ihr selbst dazu: Jeder Wettbewerb hat ein Infofeld für Treffpunkt, Ablauf und was mitzubringen ist — mit ein paar Knöpfen für fett, Überschrift und Aufzählung. Es steht ganz oben auf eurer Seite, dort, wo jemand landet, der eure Kennung eingetippt hat.
Und wenn nicht das Feld die Frage ist, sondern der ganze Vorgang — „ich lege ein Spielfest an, was muss ich tun?" —, dann steht das im Handbuch: Schritt für Schritt, für Verein, Trainer, Spielleiter und Eltern, und jeder sieht das, was ihn angeht. Es steht in der Leiste, sobald ihr angemeldet seid.
kickitliga ist ein privates, nicht kommerzielles Projekt. Es gibt keine Gebühren, keine Werbung, keine kostenpflichtige Fassung und niemanden, der später abkassiert.
Wenn ihr Mitgliederdaten pflegt — Geburtsdaten, Anschriften, Fotos, oft von Kindern —, seid ihr die verantwortliche Stelle und der Betreiber verarbeitet in eurem Auftrag. Dafür liegt die Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO zum Ausdrucken bereit. Was genau gespeichert wird und wer es sieht, steht in der Datenschutzerklärung.
Und ihr müsst nicht daran denken. Die Plattform sagt Bescheid, sobald ihr das erste Mal mehr speichert als Name und Rückennummer — vorher nicht, denn vorher gilt die Pflicht nicht. Der Vertrag steht dann fertig da, samt Link, über den ihr ihn unterschrieben zurückschickt: abfotografieren, hochladen, fertig. Danach ist er eingetragen, bei euch und beim Betreiber, und es fragt euch niemand mehr danach.
Für den Betrieb entstehen Serverkosten, die privat getragen werden. Wenn euch etwas fehlt oder etwas nicht stimmt, sagt Bescheid — genau so ist alles entstanden, was hier steht.
Meldet euren Verein an und probiert es an einem Turnier aus, bei dem nichts kaputtgehen kann. Ein Wettbewerb ist zuerst nicht öffentlich — ihr schaltet ihn sichtbar, wenn er steht.
Der ganze Umfang auf einen Blick. Alles davon ist kostenlos und ohne Werbung — und nichts davon müsst ihr benutzen.